Berufsinformationen

Fachkraft für Veranstaltungstechnik

Aufgaben und Tätigkeiten (Kurzform)

Sie planen und betreuen den technischen Ablauf einer Veranstaltung und wirken bei der Durchführung aktiv mit. Im Schwerpunkt Aufbau und Durchführung planen Fachkräfte für Veranstaltungstechnik den Einsatz der technischen Anlagen: Sie bauen Beleuchtungs-, Projektions- und Beschallungsanlagen auf und richten sie ein. Während eines Konzerts bedienen sie z.B. Schalt- und Mischpulte oder Nebelmaschinen. Im Schwerpunkt Aufbau und Organisation konzipieren sie Messestände oder Ausstellungsräume: Vor Ort koordinieren sie die unterschiedlichen Arbeitsgänge und -bereiche. So sorgen sie beispielsweise dafür, dass die Tischler/innen, die die Einrichtung aufbauen, und die Fachkräfte, die sich um die elektrische Ausstattung kümmern, termingerecht zur Verfügung stehen. Außerdem bauen sie Beleuchtungs- und Tonanlagen auf.

Kernkompetenzen, die man während der Ausbildung erwirbt:

  • Auf-, Umbau (Bühne, Film)
  • Beschallungstechnik
  • Bühnen-, Theatertechnik
  • Elektroinstallation
  • Maschinenführung, Anlagenführung, -bedienung
  • Messen, Kongresse und Veranstaltungen planen und durchführen
  • Veranstaltungstechnik

Die Ausbildung im Überblick

Fachkraft für Veranstaltungstechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie in den folgenden Schwerpunkten angeboten:

  • Aufbau und Durchführung
  • Aufbau und Organisation

Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

Weitere Informationen unter www.berufenet.de

Veranstaltungskauffrau/-mann

Aufgaben und Tätigkeiten (Kurzform)

Zu den Aufgaben von Veranstaltungskaufleuten gehören Konzeption, Organisation, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen. Sie entwickeln beispielsweise zielgruppengerechte Konzepte für Messen, Kongresse, Konzerte oder Ausstellungen, schätzen Veranstaltungsrisiken ein, kalkulieren die Kosten und erstellen Leistungsangebote. Sie beraten und betreuen Kunden vor und während der Veranstaltungen, erstellen Ablauf- und Regiepläne und setzen diese um. Dabei berücksichtigen Veranstaltungskaufleute veranstaltungstechnische Anforderungen, Gegebenheiten und Vorschriften. Zum Schluss führen sie Erfolgskontrollen durch. Sie beobachten das aktuelle Marktgeschehen im Veranstaltungs- und Eventbereich und erarbeiten Marketing- und Werbekonzepte. Darüber hinaus bearbeiten sie kaufmännische und personalwirtschaftliche Vorgänge und sind an der Kosten- und Erlösplanung beteiligt.

Kernkompetenzen, die man während der Ausbildung erwirbt:

  • Kalkulation
  • Kosten- und Leistungsrechnung
  • Kundenberatung, -betreuung
  • Marketing
  • Messen, Kongresse und Veranstaltungen planen und durchführen
  • Veranstaltungsfinanzierung, -budgetierung
  • Veranstaltungsrisiken beurteilen

Die Ausbildung im Überblick

Veranstaltungskaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

Weitere Informationen unter www.berufenet.de